JOSEF ROSNER

Online-Tagebuch - BLog

Die meisten Bayern wollen sich nicht impfen lassen

München. 8.8.2009 In keinem anderen Bundesland wollen sich so wenige Menschen gegen Mexiko-Grippe impfen lassen wie im Freistaat. Fast vier von fünf Bayern gaben in einer repräsentativen Studie an, sich „auf keinen Fall“ (30 Prozent) oder „wahrscheinlich nicht“ (46 Prozent) schützen zu lassen, wie die DAK als Auftraggeber gestern mitteilte. Nur neun Prozent der Befragten wollten sich „ganz sicher“ impfen. Im Bundesdurchschnitt waren es 14 Prozent.

Allerdings ist in Bayern und Baden-WĂĽrttemberg die Angst vor einer konkreten Ansteckung besonders gering - entsprechend liegt auch die Bereitschaft zur Vorbeugung andernorts deutlich höher. Besonders viele Menschen wollen sich in Ostdeutschland impfen lassen. In Berlin und den neuen Ländern sagte die Hälfte der Befragten, dass sie sich „ganz sicher“ (23 Prozent) oder „wahrscheinlich“ (27 Prozent) schĂĽtzen lassen wollen. 44 Prozent der BĂĽrger dort lehnen eine Impfung ab. weiterlesen ...

Wer frĂĽher stirbt, bekommt mehr Rente

kaum zu gleuben, aber vielleicht sollte ich zum Rauchen anfangen, denn was wie ein Scherz klingt, ist tatsächlich wahr. Einige private Rentenversicherungen kalkulieren einen ungesunden Lebensstil ihrer Versicherten in die Zahlungen ein. Das Prinzip ist einfach: Die Rente steigt umso höher, je früher man laut Statistik stirbt. Das scheint auf den ersten Blick "gerecht", aber falls jemand durch einen Autounfall vorzeitig das Leben verliert, ist es wieder ungerecht.

Blauzungen-Zwangsimpfung - Behördenwillkür einen „Stempen“ setzen

Tierhalter wehren sich gegen gesetzliche Pflicht zur Blauzungenimpfung - Serum weder zugelassen, noch erforscht
Wallerdorf, 24.08.2009 (sch) Kälber und Mutterkühe sterben, auch Fruchtbarkeitsstörungen, Verwerfungen, Euterentzündungen, Erhöhung der Zellzahl und Abgänge bei trächtigen Tieren treten auf: Was sie nach der Blauzungenimpfung in ihren Ställen erleben, treibt die Tierhalter in den Widerstand. Der Biokreis-Erzeugerring zeigte den Landwirten am Freitagabend im Gasthaus Thalhauser auf, was es mit dem Impfstoff medizinisch auf sich hat und wie sie sich gegen die staatlich angeordnete Impfpflicht wehren können.

Wird Recht zu Unrecht, ist Widerstand Pflicht

Neue HOAI in Kraft getreten

Die neue HOAI, die für alle Verträge gilt, die ab dem 18.8.2009 zwischen Auftraggebern und Architekten geschlossen werden, stellt unter anderem die Berechnung der Architektenhonorare auf eine neue Basis.

Die Leistungsvergütung wird nun in der Regel auf der Basis der Kostenberechnung und nicht mehr für die jeweiligen Leistungsphasen getrennt ermittelt - eine deutliche Vereinfachung für den Bauherrn. Durch eine frühzeitige Bindung an die Kostenberechnung sollen Auftraggeber zudem früher Sicherheit über Bau- und Honorarkosten gewinnen. Darüber hinaus sieht die neue Honorarordnung eine Bonus-/Malus-Regelung vor, die kostensparendes Planen und Bauen stärken soll.

Die Novelle eröffnet insgesamt bislang nicht bekannte Verhandlungsspielräume, die Architekten und Bauherren einvernehmlich nutzen können. Längst ĂĽberfällig war die Anhebung der Honorartafeln um 10 Prozent. Ăśber 14 Jahre hatten Architekten und Bauingenieure in Deutschland ohne eine Anpassung ihrer Honorare an die allgemeine Preisentwicklung auskommen mĂĽssen, was viele BĂĽros in wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht hat. weiterlesen ...

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